Und wie man ohne Mittelsmänner, also ohne Verlage, Projekte auf die Beine stellen kann, wollen wir mit unserer Crowdfunding-Initiative “Die Streaming-Revolution – Ein fließendes Buch über und mit Hangout on Air” unter Beweis stellen. Die Finanzierungsphase hat vor gut einer Woche begonnen. Jetzt können Unterstützer sich für unterschiedliche Modelle entscheiden, um das Ganze ins Rollen zu bringen.

Ich sag mal

Verleger sind wie Taxizentralen

Richard Gutjahr hat die Absurdität des Leistungsschutzrechtes mit einer sehr trefflichen Analogie zur App „MyTaxi“ erläutert.

„Dieses kleine, unscheinbare Programm ist so simpel wie genial: Nur zweimal auf einen Knopf drücken, und das Taxi kommt. Das Smartphone ermittelt den aktuellen Standort, gleicht die Koordinaten mit verfügbaren Taxis in der Umgebung ab und informiert Fahrer über den neuen Auftrag. Seit Sommer kann man über die App sogar kinderleicht bezahlen.“

Zudem wird der Name und das Foto des Taxifahrers eingeblendet, der Taxifahrer kennt meinen Namen und der Standort seines Taxis wird mir auf einem kleinen Stadtplan angezeigt, so dass ich weiß, aus welcher Richtung das angeforderte Fahrzeug kommt. Missverständnisse sind also ausgeschlossen. Beim Einsteigen begrüßt der Fahrer mich dann noch mit meinem Namen – personalisierter Service nennt sich so etwas. Aber was noch wichtiger ist:

„Keine nervtötenden Warteschleifen mehr am Telefon, bis endlich jemand abhebt und meine Bestellung entgegennimmt. Kein Füße-in-den-Bauch-stehen und…

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