Über die Milchmädchen-Rechnungen der #Drosselkom

Ich sag mal

Protest bei der Telekom

Bis zur Demo am Donnerstag möchte ich von der Telekom-Pressestelle noch ein paar Details wissen, die mir bislang nicht übermittelt wurden. Folgend Fragen habe ich heute an die entsprechende Abteilung des Magenta-Konzerns gemailt.

Die Aussage Ihres Hauses, dass nur drei Prozent der Telekom-Kunden von der Drosselung betroffen sind, halte ich immer noch für schwer überprüfbar. Details wollten Sie bislang nicht verraten. Aber vielleicht könnten Sie mir auf der Metaebene Informationen übermitteln. Handelt es sich bei den 100 Prozent nur um Kunden mit T-DSL-Vertrag, oder werden auch alle Telekom-Kunden mit reingerechnet, die nur über einen Festnetzanschluss, nicht aber über einen DSL-Anschluss verfügen? Und was ist mit Mobilfunk-Nutzern? Das sind genau genommen ja auch Telekom-Kunden.

Aber auch abseits dieser unklaren Berechnungsgrundlage kommen starke Zweifel an dieser Berechnung auf. So spricht die Telekom einerseits von nur drei Prozent der Kunden, die mehr als das ab sofort in Neuverträgen verankerte Inklusivvolumen benötigen. Andererseits schreibt…

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Eine Antwort zu “Über die Milchmädchen-Rechnungen der #Drosselkom

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